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Beim Immobilienerwerb Kaufnebenkosten senken

Veröffentlichungsdatum: 24.04.2013
 
Beim Immobilienerwerb Kaufnebenkosten senken
Kapitalanleger und Eigennutzer können mit Immobilien vom Bauträger mehrere tausend Euro sparen

(ddp direct) München, 24. April 2013. Maklerprovision, Notar- und Gerichtskosten – wer eine Immobilie erwirbt, sollte nicht nur auf den Kaufpreis achten, sondern auch die Kaufnebenkosten berücksichtigen. „Je nach Region und Objekt liegen diese heute zwischen etwa 5 bis 14 Prozent. Beim Kauf vom Bauträger lassen sich die Kaufnebenkosten um mehrere tausend Euro senken“, sagt Martin Greppmair, Chefprojektentwickler des Münchner Bauträgers Euro Grundinvest.

Maklercourtage
Einen großen Teil der Kaufnebenkosten macht die Maklercourtage aus. Die Höhe der Courtage variiert wie die Grunderwerbsteuer von Bundesland zu Bundesland und in Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern sogar innerhalb der Region. Es handelt sich um Richtwerte, die je nach Nachfragesituation individuell verhandelbar sind. In München muss man derzeit mit 3,57 Prozent des Kaufpreises rechnen. „Beim Kauf vom Bauträger allerdings entfällt die Provision. Damit lassen sich bei einer Münchner Wohnung mit 100 Quadratmeter Wohnfläche in guter Lage bis zu 25.000 Euro einsparen“, sagt der Immobilienexperte von Euro Grundinvest.

Notar- und Gerichtskosten
Zu den Leistungen des Notars beim Immobilienkauf zählen die Beurkundung, der Vollzug des Geschäfts sowie die notarielle Betreuung. Greppmair: „Die Höhe der Kosten richtet sich nach der jeweiligen Kostentabelle, an die der Notar gebunden ist. In Bayern ist das circa 1 Prozent des Kaufpreises." Hinzu kommen die Aufwendungen für die Grundbucheinträge. Es müssen die Auflassungsvormerkung und die Umschreibung auf den neuen Eigentümer bezahlt werden. Das macht zwischen 0,2 und 0,5 Prozent des Kaufpreises aus. Der genaue Betrag hängt von der Höhe der eingetragenen Grundschuld ab. Beide Positionen zusammen schlagen in Bayern mit maximal 1,5 Prozent zu Buche.