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Maurerarbeiten abgeschlossen – Das Atrio in Karlsfeld nimmt Gestalt an

Veröffentlichungsdatum: 06.03.2013
 
Maurerarbeiten abgeschlossen – Das Atrio in Karlsfeld nimmt Gestalt an
Baufortschritt auf dem Gelände der alten Post/Rund 90 Prozent der Wohnungen bereits verkauft

(ddp direct) München, 06. März 2013. Seit dem Richtfest im Januar hat sich auf der Baustelle des Atrio in Karlsfeld viel getan. Die Maurerarbeiten sind inzwischen abgeschlossen und die Zimmeraufteilung der einzelnen Wohnungen steht fest. In den nächsten Wochen werden Fußbodenheizung, Elektrik und Fenster eingebaut. Die endgültige Fertigstellung des Baus ist für Ende November geplant. „Die Arbeiten verlaufen planmäßig und wir befinden uns genau im Zeitplan“, sagt Martin Greppmair, Leiter des Projektmanagements bei Euro Grundinvest. Unterdessen ist auch der Vertrieb fast abgeschlossen. Aktuell sind nur noch vier Wohnungen im Verkauf.

Das Wohnbauprojekt der Euro Grundinvest ist mit 18.120 Kubikmetern Projektvolumen aktuell eines der größten und aufwändigsten nordwestlich von München. Eine architektonische Besonderheit stellt der quadratische Innenhof, das Atrio, dar, von dem aus alle Wohnungen der oberen Etagen zu erreichen sind. Derzeit beraten die Innenarchitekten über dessen Gestaltung.

Die zukünftigen Bewohner haben bereits mit der Bemusterung begonnen. „Im Kaufpreis ist eine hochwertige Grundausstattung enthalten aber auch individuelle Wünsche werden berücksichtigt“, sagt Greppmair. Schon bei der Aufteilung der Zimmer hatten die Käufer ein Mitspracherecht. Dabei zeigten sich teilweise sehr ähnliche Geschmäcker: Alle Küchen wurden zum Wohnzimmer hin offen geplant. Die 2- bis 4- Zimmer-Wohnungen bieten eine Wohnfläche von circa 63 bis circa 144 Quadratmeter. Alle Wohnungen haben eine große Loggia oder Dachterrasse. Von insgesamt 30 Wohnungen sind nur noch vier verfügbar.

Die 250 Quadratmeter große Gewerbefläche im Erdgeschoss wurde langfristig an die Deutsche Post vermietet. Der Abriss des alten Gebäudes aus den 70er Jahren hatte sich als äußerst schwierig herausgestellt. Beinahe meterdicke Betonwände und eine fest verankerte Bodenplatte mussten aus dem Boden gerissen werden. Fast 4.000 Tonnen Beton und Stahl wurden abtransportiert. Hinzu kommen 14.850 Tonnen Erdaushub. Dennoch verlief der Bau von Beginn an planmäßig.