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Betonbunker weicht Wohnraum – „Alte Post“ macht Platz für „Atrio“

Veröffentlichungsdatum: 12.07.2012
 
Betonbunker weicht Wohnraum – „Alte Post“ macht Platz für „Atrio“
Bauarbeiten am Karlsfelder Immobilienprojekt „Atrio“ im Zeitplan/Weniger als die Hälfte der Eigentumswohnungen noch verfügbar

(ddp direct) Die Arbeiten am Karlsfelder Immobilienprojekt laufen zwar planmäßig – allerdings stellte die ehemalige Post den Bauträger vor einige Herausforderungen. Knapp 400 Quadratmeter Grundfläche, Betonwände dick wie Festungsmauern und eine Bodenplatte gebaut für die Ewigkeit – ein Bunker, wie er im Buche steht. „Das Betonungetüm aus den 70er Jahren erwies sich als äußerst hartnäckig und erschwerte den Abbruch“, sagt Michael Balek, Chefprojektentwickler der Euro Grundinvest Objekt Holding GmbH. „Mittlerweile haben jedoch die Verbauarbeiten begonnen und der Fertigstellung des Rohbaus im November steht nichts mehr im Wege.“ Mit dem „Atrio“ entstehen an der Stelle des ehemaligen Postgebäudes in der Krenmoosstraße in Karlsfeld 24 neue Wohneinheiten und 900 Quadratmeter Gewerbefläche.

200 LKW-Ladungen Bauschutt und der Bunker war Geschichte. Insgesamt fast 4.000 Tonnen Beton und Stahl wurden von der Großbaustelle des „Atrio“ abtransportiert, bevor von dem Relikt aus Zeiten des kalten Kriegs nichts mehr übrig war. Hinzu kommen 14.850 Tonnen Erdaushub. Das entspricht 5.500 Kubikmetern Abraum. Das Wohnbauprojekt der Euro Grundinvest Gruppe zählt mit 18.120 Kubikmetern Projektvolumen nicht umsonst zu den derzeit größten und aufwendigsten nordwestlich von München. Mittlerweile laufen die Verbauarbeiten und warten mit weiteren Superlativen auf: Eine 80 Tonnen schwere und 8 Millionen teure Baumaschine rammt zur Zeit 40 Tonnen Stahl knapp 20 Meter in den Boden. „Dieses Spezialbaugerät rüttelt die Spundwände regelrecht ins Erdreich“, erklärt Balek. „Diese Methode garantiert eine reibungslose Wasserhaltung und eine wasserundurchlässige Bodenplatte.“

2013 sollen die künftigen Bewohner die Zwei- bis Vier-Zimmerwohnungen beziehen. Über die Hälfte der 63 bis 144 Quadratmeter großen Eigentumswohnungen ist bereits verkauft und die Nachfrage ist ungebrochen. „Wir rechnen damit, dass Anfang des vierten Quartals 2012 alle Wohnungen einen Eigentümer gefunden haben“, sagt Balek. „Die Interessenten schätzen vor allem die architektonischen Vorzüge des „Atrio“ und die Lage, zwischen Metropole und Natur. Zudem ist für viele Käufer die Nähe zum Arbeitsplatz ein Entscheidungskriterium.“