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Kaufen und Vermieten: Euro Grundinvest rechnet 2012 auf Käuferseite mit mehr Kapitalanlegern als Eigennutzern

Veröffentlichungsdatum: 30.01.2012
 
Kaufen und Vermieten: Euro Grundinvest rechnet 2012 auf Käuferseite mit mehr Kapitalanlegern als Eigennutzern
Neubauten stehen bei kleineren Privatinvestoren wegen besserer Kalkulierbarkeit im Fokus/Hohe Kaufpreise drücken auf Renditen/Sicherheit im Vordergrund

(ddp direct) 2012 wird sich nach Meinung des Projektentwicklers Euro Grundinvest Objekt Holding GmbH & Co. KG ein Trend verstärken, der bereits seit zwei Jahren auf dem Immobilienmarkt zu beobachten ist: Viele Bauträger werden in diesem Jahr mehr Neubauimmobilien an Kapitalanleger verkaufen als an Eigennutzer. „Wir rechnen damit, dass 2012 rund 65 Prozent der Neubauobjekte an Kapitalanleger veräußert werden, die das Objekt anschließend vermieten – anstatt es selbst zu nutzen. 2011 betrug das Verhältnis zwischen Kapitalanlegern und Eigennutzern rund 50/50“, sagt Michael Balek, Chefprojektentwickler der Euro Grundinvest Objekt Holding GmbH & Co. KG.

Laut Euro Grundinvest hat sich die Kapitalanlegerquote bei allen Münchner Bauträgern im vergangenen Jahr erhöht. „Weil es auf dem nachgefragten Münchner Immobilienmarkt nur wenige Bestandsobjekte gibt, müssen Kapitalanleger zwangsläufig in Neubauprojekte investieren, wenn sie ihr Geld in Sachwerten anlegen möchten“, sagt Balek.

Neubauimmobilien sind zudem wegen der Energieeffizienz und der besseren Kalkulierbarkeit gefragt. „Gerade Kapitalanleger, die vergleichsweise wenig Fachwissen mitbringen und die Bausubstanz von Bestandsimmobilien nur schlecht einschätzen können, setzen lieber auf Neubauten. Anders als bei Altbauten werden die Renditeerwartung nicht von unvorhersehbaren Reparaturen oder energetischen Sanierungen gefährdet“, erläutert Balek. Für diese Sicherheit akzeptieren Investoren höhere Einstandspreise und verzichten auf Rendite. Bei durchschnittlichen Kaufpreisen von 4.800 Euro pro Quadratmeter und Mieten von 13,00 Euro pro Quadratmeter lassen sich 2012 nach Berechnungen der Euro Grundinvest in München Bruttorenditen von knapp 3 Prozent erreichen. Bei einer entsprechend geringen Mietausfallquote sei diese Rendite realistisch.

Laut Balek drohe der Immobilienmarkt München trotz der Preissteigerungen von rund 30 Prozent in den vergangenen fünf Jahren nicht zu überhitzen. Selbst wenn die Unsicherheit an den Finanzmärkten nachlasse und Investoren andere Anlageklassen wie Aktien wiederentdecken, sei in München nicht mit signifikanten Rückschlägen bei den Preisen zu rechnen. „Die Käuferstruktur ist sehr solvent und es besteht kein Verkaufsdruck. Objekte werden meist zu mehr als 50 Prozent eigenfinanziert. Während Eigennutzer meist 80 Prozent des Kaufpreises mit Hilfe eines Immobiliendarlehens finanzieren, nutzen Kapitalanleger entweder vorhandene Objekte zur Besicherung oder zahlen den nahezu kompletten Kaufpreis in bar. Bei solchen Kapitalanlegern ist folglich nicht mit Forderungsausfällen bei Krediten zu rechnen, die eine Verkaufslawine auslösen könnten.“